Durchgängige Compliance beim Point-of-Care-Testing (POCT), effiziente Arbeitsabläufe und Kostenreduzierung

Drei Bereiche, in denen das RAPIDComm Datenmanagementsystem Irlands größtem Ausbildungskrankenhaus geholfen hat

St. James’s Hospital (SJH) in Dublin occupies a city site long associated with provision of care for those in need, dating back to 1667.

Reliance on Point-of-Care Testing at SJH “has grown exponentially in the last few years,” says Felicity Dempsey, the hospital’s Point-of-Care Coordinator. “The number of devices we are using is increasing all the time, along with the number of operators and the number of tests.”

 


Die Zahlen

Ca. 730 Ärzte und Pflegefachkräfte analysieren Proben mit 10 RAPIDPoint® 500 Blutgas-Analysesystemen.

Ca. 770 Pflegefachkräfte arbeiten mit 26 CLINITEK Status® Connect Systemen an 17 verschiedenen Standorten.


RAPIDComm Datenmanagementsystem – das Herzstück des POC Ecosystem™ am St. James’s Hospital

Das RAPIDComm® Datenmanagementsystem ist eine der Lösungen des POC Ecosystem™ von Siemens Healthineers – eine Reihe von Lösungen für das zentralisierte Management von Programmen für das Point-of-Care-Testing (POCT). Es ist ein tragendes Element für POCT-Koordinatoren und hilft bei der Errichtung eines funktionierenden Ecosystems, das dafür sorgt, die Testeffizienz zu maximieren, die klinischen Arbeitsabläufe verbessert, Compliance gewährleistet und Kosten auf effiziente Weise gemanagt werden.

Felicity Dempsey vom St. James‘s Hospital beschreibt das vom RAPIDComm System erzeugte Ecosystem als eine „Nabe mit Speichen, bei dem die Point-of-Care-Qualität im Mittelpunkt steht und an der die verschiedenen Komponenten des RAPIDComm Systems zusammenlaufen. Alle Aspekte des POCT sind integriert.“


Compliance mit den Laborqualitätsnormen für Point-of-Care-Testing

„Unser RAPIDComm System hat eine unersetzliche Rolle für diese Leistung gespielt.“ Felicity Dempsey

 

ISO-Norm 15189 legt umfassende Qualitäts- und Kompetenzanforderungen für medizinische Labortests fest. Zur Umsetzung und Aufrechterhaltung der ISO-15189-Akkreditierung für Point-of-Care-Testing macht sich das St. James‘s Hospital das volle Potenzial des RAPIDComm Datenmanagementsystems zunutze. Inspektionen seitens des Irish National Accreditation Body (INAB) in den Jahren 2015 und 2016 haben keinerlei Konformitätsprobleme aufgezeigt.

„Wir können die Namen [der Bediener], ID, Sicherheitsgrad, Datum der Zertifizierung und den Ausbilder erfassen“, erläutert Felicity Dempsey. „Im Rahmen der kontinuierlichen Kompetenzentwicklung und Ausbildung von Bedienungspersonal verlangt ISO 15189 die Durchführung einer überwachten Prüfung. Dies kann ich jetzt mühelos dokumentieren.“


Die Herausforderungen des POCT-Workflows erfolgreich bestehen und die Patientenversorgung verbessern

„Ich bin dafür verantwortlich, die Arbeitsabläufe von 36 Point-of-Care-Analysesystemen von Siemens Healthineers zu managen – mit mehr als 2800 Bedienern“, erläutert Felicity Dempsey. „Das St. James‘s Hospital liegt auf einem großen Campusgelände, die Analysesysteme befinden sich an mehr als 23 Standorten.“

„Ich kann den Bearbeitungsstatus einer Patientenprobe von der Erfassung des Ergebnisses auf dem Testsystem bis zur korrekten Speicherung in der elektronischen Patientenakte verfolgen“, stellt sie fest. „Außerdem kann ich mir aus der Ferne einen vom Bediener durchgeführten Test ansehen und telefonisch Anweisungen geben, wie bei etwaigen Problemen vorzugehen ist … Das Wichtigste ist, dass ich mühelos Bedienerfehler erkennen und verfolgen kann, z. B. wenn ein Bediener eine falsche Patienten-ID oder Arztnummer verwendet.”


Reduzierung der Kosten für Point-of-Care-Tests

„Mithilfe des Auslastungsberichts weiß ich immer, wie ich die Kassetten am effizientesten einsetzen kann. Ich kann Betriebskosten senken, indem ich die Größe der Kassette an das Arbeitspensum des jeweiligen Bereichs anpasse und somit effizient nutze“, erläutert Felicity Dempsey.

Die Umstellung von einer Kassette für 400 Blutgasanalysen auf eine Kassette für 250 Analysen in der Lungenabteilung des St. James’s Hospital hat die Kosten pro Test um 33 % reduziert. Die Umstellung auf eine Kassette für 750 Blutgasanalysen im OP hat zu
Kosteneinsparungen von 5 % pro Test geführt.

Im Materialverbrauchsbericht kann Felicity Dempsey sehen, ob eine Kassette vor dem angegebenen Verfallsdatum entsorgt wurde. Die Abfrage des Trace-Logs im System und ein Vergleich mit dem vom RAPIDComm System erstellten Event-Log erlaubt es ihr, die Ursache eines Defekts zu ermitteln. „Sofern es sich nicht um einen Bedienungsfehler handelt, wird der Kassettenpreis erstattet.“

„Die Inventarmanagement-Funktionen von RAPIDComm Version 5.0 helfen mir dabei, Verbrauchsartikel effizienter zu managen und die Betriebskosten eindeutig zu senken“, kommt Felicity Dempsey zum Schluss.


 

Nähere Informationen zum RAPIDComm® Datenmanagementsystem.

Die Funktionalität des Siemens Healthineers RAPIDComm Datenmanagementsystems hat das St. James’s Hospital bei der Einrichtung und Aufrechterhaltung eines krankenhausweiten POCT-Ökosystems geholfen. Das System unterstützt die Durchführung intensivmedizinischer Tests nach ISO-Norm 15189 zur Qualität und Kompetenz medizinischer Laboratorien.

Das RAPIDComm Datenmanagementsystem unterstützt die Verwaltung des gesamten POCT-Programms im Krankenhaus unter Einsatz von lediglich zwei Personen. Es hilft dem St. James‘s Hospital bei der Verbesserung der Patientenversorgung durch eine verbesserte Testeffizienz, verbesserte klinische Arbeitsabläufe, Risikoreduzierung und eine Testqualität, die strenge Exzellenzstandards erfüllt.


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CLINITEK Status, POC Ecosystem, RAPIDComm, RAPIDPoint und alle damit verbundenen Produktbezeichnungen sind Marken der Siemens Healthcare Diagnostics Inc. Alle anderen Marken sind eingetragene Marken ihrer jeweiligen Inhaber. Die Produktverfügbarkeit kann von Land zu Land variieren und unterliegt den jeweiligen regulativen Anforderungen. Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an den für Sie zuständigen Außendienstmitarbeiter.