eHealth-Infrastruktur

Reibungslose Netzwerkintegration mit Sicherheit

eHealth-Infrastruktur
 
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Unsere IHE-konforme eHealth-Netzwerkinfrastruktur bietet die Basis für den Austausch gesundheitsbezogener Daten.

Die Infrastruktur besteht aus:


eHealth Master Patient Index (MPI)

Erstellen eines einrichtungsübergreifenden MPI
eHealth Solutions erlauben es mehreren Einrichtungen mit unterschiedlichen klinischen Informationssystemen sowie großen Gesundheitsunternehmen mit mehreren Ursprungsorten von Patientenidentitäten das Erstellen eines gemeinsamen Master-Patientenindex – komplett basiert auf IHE-Profilen und HL7-kompatibel (v2 und v3). Die so generierte Master-Patientenidentität vereint Identifizierung und demographische Patientendaten.


Die Vorteile auf einen Blick

  • Zentraler Zugang zu Gesundheitsdaten, die in heterogenen Healthcare-IT-Umgebungen mit unterschiedlichen Ursprungsorten von Patientenidentifikationen erstellt wurden (Multi-KIS-Umgebung)
  • Ein Index für alle Patienteninformationen, der von einer modernen, webbasierten Administrationskonsole aus verwaltet und überwacht werden kann
  • Potenzielle Kostensenkungen bei der Bereinigung von Patientenidentifikation und demographischen Patientendaten durch den Einsatz intelligenter und flexibler Matching-Algorithmen

eHealth Electronic Health Record (EHR)

Eine einrichtungsübergreifende elektronische Gesundheitsakte
Über die eGA erhalten unterschiedliche Gesundheitsdienstleister in einer Region oder einem klinischen Unternehmen einen sicheren Zugang zu den bestehenden Gesundheitsdaten eines Patienten. Sie bietet: 

  • Ein fein abgestuftes System der Zugriffskontrolle, um nutzerabhängige Zugangsrechte zu definieren und so die höchstmöglichen Sicherheitsstandards einzuhalten
  • Unterstützung verteilt vorliegender Datenbestände (Repositories) und zentraler Index-Services wie etwa MPI oder Dokumentenverzeichnis
  • Adapter für die einfache Verknüpfung auf Basis von HL7, DICOM, Webservice oder IHE
     

Die Vorteile auf einen Blick

  • Zugang zu medizinischen Patientendatenunabhängig von der behandelnden Einrichtung
  • Arbeiten im eigenen Primärsystem, das mit dem Netzwerk verbunden ist
  • Audit Trail zur Überprüfung von Transaktionen, die sensible Daten übermitteln
  • Ein einheitlicher Kommunikationskanal für den Austausch mit anderen Einrichtungen
  • Hohe Sicherheitsmaßnahmen mit IHE-konformen Interfaces
  • Eine Plattform für den Datenaustausch für unterschiedliche Zwecke, erweiterbar durch Cooperative-Care-Applikationen

eHealth Adapter-Set

Ein hochflexibles Gesundheitsnetzwerk
Unsere eHealth Solutions bieten eine fertige Komplettlösung für normalerweise schwer zu lösende Interface-Aufgaben: wie etwa die einfache Anbindung heterogener IT-Systeme an standardisierte und IHE-basierte eGA-Systeme durch den Einsatz unterschiedlicher Interface-Adapter.


Die Vorteile auf einen Blick

  • Nahtlose Integration eigener IT-Tools (wie KIS, RIS, PACS etc.) mit einrichtungsübergreifenden eGA-Systemen.
  • Ungestörtes Weiterarbeiten im eigenen System und Zugang zu Dokumenten oder Bildern aus anderen Systemen bzw. von anderen Leistungserbringern
  • Schneller und reibungsloser Zugang zu eGA-Systemen, auch von anderen IHE-Anbietern
  • Adaption von Interfaces (in und out), sprich von HL7 v2 zu v3, Datenvalidierung, semantische Standardisierung von Metadaten, Verarbeitung von Patientenkennungen

eHealth Enterprise Logging Service (ELS)

Audit-Trail-Daten an einem Ort
Mit ELS unterstützen unsere eHealth Solutions die Sammlung von Audit-Trail-Meldungen aus unterschiedlichen IT-Systemen (z.B. KIS, EMR, PACS, RIS, LIS) in einem Audit Repository zur Einhaltung des Datenschutzes sowie zu Dokumentationszwecken. Sie bieten: 

  • Volle Erfüllung der IHE-Anforderungen zum ATNA Audit Repository und zu “Sicheren Netzwerkknoten”
  • Leistungsstarke Suchmechanismen für nutzer- oder patientenbasierte Audit Trails
  • Ein webbasiertes Analyse- und Dokumentations-Tool
  • Archivierung von Log-Einträgen und mehr


Die Vorteile auf einen Blick

  • Transparenz, einfache Beweissuche und leichter Nachweis bei Datenschutzproblemen
  • Einfache Dokumentation von Zugriffen über unterschiedliche IT-Systeme in einem Krankenhaus
  • Rückverfolgbarkeit von nutzer- und patientenbezogenen Aktionen
  • Stärkere Wahrnehmung von Datensicherheitsfragen im Unternehmen
  • Erfüllung gesetzlicher Anforderungen

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