SOMATOM Definition Edge

Übertreffen der Erwartungen

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Kardiologie


Koronare CTA für hohe Herzfrequenzen

Mit einer Rotationsgeschwindigkeit von 0,28 s und einer zeitlichen Auflösung von 142 ms liefert der SOMATOM Definition Edge eine hervorragende Bildqualität in der kardiologischen Bildgebung – auch bei Herzfrequenzen über 80 Schläge pro Minute.

Kollimierung: 128 x 0,6 mmRöhreneinstellungen: 100 kV, eff. 98 mAs
Scanzeit: 3,7 sDLP: 179 mGy cm
Scanlänge: 137 mmCTDIvol: 11,39 mGy
Rotationszeit: 0,28 sEff. Dosis: 2,5 mSv
Herzfrequenz: 81 Schläge/Min. 

(Bilder: CIMOP Bizet, Paris, Frankreich)


TAVI-Planung mit einem Pitch von 1,7

Mit einer Akquisitionsgeschwindigkeit von bis zu 23 cm/s (bei einem Pitch von 1,7) steigert der neue SOMATOM Definition Edge die Kontrastmitteleffizienz und sorgt für eine deutliche Verkürzung der Scanzeiten, vor allem bei der vorbereitenden TAVI/TAVR-Planung.

Kollimierung: 128 x 0,6 mmRöhreneinstellungen: 100 kV, eff. 70 mAs
Pitch: 1,7DLP: 172 mGy cm
Scanzeit: 2,5 sCTDIvol: 2,77 mGy
Scanlänge: 580 mmEff. Dosis: 2,49 mSv
Rotationszeit: 0,28 sHerzfrequenz: 77 Schläge/Min.

(Bilder: LMU Grosshadern, München, Deutschland)


Plaquedifferenzierung mit 0,5 mm Schichtkollimierung

Die hohe Rotationsgeschwindigkeit liefert in Verbindung mit der Edge-Technologie und 0,5 mm dicken Schichten zusätzliche diagnostische Informationen für eine präzisere Differenzierung der Plaques.

Kollimierung: 128 x 0,6 mmRöhreneinstellungen: 80 kV, eff. 75 mAs
Flash-Scanmodus:DLP: 72,65 mGy cm
Scanzeit: 6,0 sCTDIvol: 4,38 mGy
Scanlänge: 146 mmEff. Dosis: 1,0 mSv
Rotationszeit: 0,28 sHerzfrequenz: 67 Schläge/Minute

(Bilder: CIMOP Bizet, Paris, Frankreich)


Notfallversorgung


Umfassende Schlaganfalluntersuchung

Adaptive 4D Spiral verleiht dem Perfusionsscan eine neue Dimension. Die schnelle Abklärung von Perfusionsdefekten und die mühelose Akquisition des Scanbereichs über die Detektorabdeckung hinaus sorgt für eine deutliche Verbesserung der Schlaganfallbewertung und des Arbeitsablaufs.

VPCTCTA
Kollimierung: 32 x 1,2 mmKollimierung: 128 x 0,6 mm
Scanzeit: 44,0 sScanzeit: 6,0 s
Scanlänge: 90 mmScanlänge: 370 mm
Rotationszeit: 0,5 sRotationszeit: 0,5 s
Röhreneinstellungen: 80 kV, eff. 200 mAsRöhreneinstellungen: 120 kV, eff. 211 mAs
DLP: 2,8 mGy cmDLP: 724 mGy cm
CTDIvol: 237,49 mGyCTDIvol: 18,47 mGy
Eff. Dosis: 5,88 mSvEff. Dosis: 3,04 mSv

(Bilder: LMU Grosshadern, München, Deutschland)


Notfallversorgung adipöser Patienten

Der SOMATOM Definition Edge liefert außergewöhnliche Röhren- und Generatorleistung für schnelle Scangeschwindigkeiten (bis zu 23 cm/s), um selbst in schwierigen Fällen, z. B. bei adipösen Patienten, eine optimale Bildqualität sicherzustellen.

Kollimierung: 128 x 0,6 mmRöhreneinstellungen: 120 kV, eff. 130 mAs
Pitch: 1,7DLP: 260 mGy cm
Scanzeit: 1,1 sCTDIvol: 8,83 mGy
Scanlänge: 252 mmEff. Dosis: 3,64 mSv
Rotationszeit: 0,28 s 

(Bilder: Olmsted Medical Center, USA)


Notfallversorgung pädiatrischer Patienten

Der hohe Pitch (1,7) und die lange Rotationszeit (0,28 s) des SOMATOM Definition Edge ermöglichen das Erfassen von diagnostischen Informationen ohne Unterbrechung der Atmung bei sehr geringer Dosis (DLP 2 mGy cm) in schwierigen Fällen, wie zum Beispiel bei einem 9 Monate alten Kind mit Ösophagusstenose.

Kollimierung: 128 x 0,6 mmRöhreneinstellungen: 100 kV,eff. 4 mAs
Scanzeit: 0,6 sDLP: 2 mGy cm
Scanlänge: 133 mmCTDIvol: 0,14 mGy
Rotationszeit: 0,28 sEff. Dosis: 0,17 mSv

(Bilder: Linköping University Hospital, Linköping, Schweden)


iterative Metallartefaktreduktion (iMAR)

Die iMAR1 Technologie nutzt die iterative Korrektur, um Metallartefakte wirksam zu reduzieren. Selbst in schwierigen Fällen mit zwei Hüftprothesen werden die anatomischen Strukturen des Beckens klar dargestellt.

Kollimierung: 128 x 0,6 mmRöhreneinstellungen: 100 kV, eff. 372 mAs
Scanzeit: 9,5 sDLP: 682,4 mGy cm
Scanlänge: 448,5 mmCTDIvol: 14,7 mGy
Rotationszeit: 0,5 sEff. Dosis: 10,2 mSv

(Bilder: Luzerner Kantonsspital, Luzern, Schweiz)


Infrarenales abdominales Aortenaneurysma (AAA)

Die CT-Angiographie mit TwinBeam Dual Energy und automatischer Knochenentfernung verwandelt selbst große Datensätze schnell und einfach in dreidimensionale Abbildungen.

Kollimierung: 64 x 0,6 mmRöhreneinstellungen: AuSn120 kV, eff. 301 mAs
Scanzeit: 44 sDLP: 1007,8 mGy cm
Scanlänge: 1.534 mmCTDIvol: 6,44 mGy
Rotationszeit: 0,33 sEff. Dosis: 8 mSv

(Bilder: Universität Erlangen-Nürnberg, Erlangen, Deutschland)


Fetales Gehirn

ADMIRE2, die neueste Generation der iterativen Rekonstruktion, sorgt für eine herausragende Bildqualität bei gleichzeitiger Dosisreduzierung. Bei diesem pädiatrischen Gehirnscan wurde die hervorragende Differenzierung zwischen weißer und grauer Materie mit einer Strahlungsdosis von CTDIvol 21,1 mGy in Kombination mit ADMIRE erzielt.

Kollimierung: 128 x 0,6 mmRöhreneinstellungen: 120 kV, eff. 146 mAs
Scanzeit: 5,7 sDLP: 329,9 mGy cm
Scanlänge: 140 mmCTDIvol: 21,1 mGy
Rotationszeit: 1 sEff. Dosis: 1,3 mSv

(Bilder: Luzerner Kantonsspital, Luzern, Schweiz)


Automatische Wirbelsäulenrekonstruktion und Kennzeichnung

FAST Spine optimiert die Arbeitsabläufe bei der Rekonstruktion von Wirbelsäulen-Datensätzen. In schwierigen Fällen, wie bei diesem 13-jährigen Skoliose-Patienten, steigerte die kurze „Door-to-Image“-Zeit die diagnostische Präzision und Zuverlässigkeit – was einen großen Unterschied im Patientenmanagement macht.

Kollimierung: 128 x 0,6 mmRöhreneinstellungen: 100 kV, eff. 52 mAs
Scanzeit: 18 sDLP: 96 mGy cm
Scanlänge: 541 mmCTDIvol: 1,64 mGy
Rotationszeit: 1,0 sEff. Dosis: 1,44 mSv

(Bilder: Erasmus Medical Center, Rotterdam, Niederlande)


Onkologie


Ausschluss von Lungenerkrankungen

Die „Stellar-Detektor“-Technologie erleichtert in Kombination mit leistungsfähigen iterativen Rekonstruktionsalgorithmen, wie SAFIRE3 und ADMIRE, den Ausschluss einer Lungenerkrankung in einem frühen Stadium mit einer äußerst geringen Strahlendosis.

Kollimierung: 128 x 0,6 mmRöhreneinstellungen: 100 kV, eff. 10 mAs
Scanzeit: 1,9 sDLP: 15 mGy cm
Scanlänge: 300 mmCTDIvol: 0,39 mGy
Rotationszeit: 0,28 sEff. Dosis: 0,21 mSv

(Bilder: CIMOP Bizet, Paris, Frankreich)


Visualisierung kleiner Tumoren

Metallartefakte können sich auf die Darstellung des umgebenden Gewebes auswirken, wie in diesem Fall eines kleinen Tumors neben der Metallfixierung am Schienbein zu erkennen ist. Hier ist eine Korrektur erforderlich. Mit iMAR1 stellt Siemens Healthineers eine Technik zur iterativen Metallartefaktreduzierung vor, die die zuverlässige Diagnose verbessert und eine klare Biopsieführung ermöglicht.

Kollimierung: 128 x 0,6 mmRöhreneinstellungen: 120 kV, eff. 157 mAs
Scanzeit: 4,4 sDLP: 173,3 mGy cm
Scanlänge: 147 mmCTDIvol: 10,61 mGy
Rotationszeit: 0,5 sEff. Dosis: 2,6 mSv

(Bilder: Universitätsspital Basel, Schweiz)


Tumornachsorge

Die Nachuntersuchung einer Lebermetastase nach einer Mikrowellenablation mit TwinBeam Dual Energy1 zeigt eine hypodense Läsion in der Leber und in der rechten Niere. Der Bildkontrast wurde durch die monoenergetische Bildgebung stark verbessert. Beide Läsionen zeigen in der gemischten VNC/Iod-Darstellung keine signifikante Vergrößerung. Tumorgeweberückstände können deshalb zuverlässig ausgeschlossen und eine Nierenzyste diagnostiziert werden.

Kollimierung: 64 x 0,6 mmRöhreneinstellungen: AuSn120 kV, eff. 410 mAs
Scanzeit: 19,6 sDLP: 528,1 mGy cm
Scanlänge: 634 mmCTDIvol: 8,8 mGy
Rotationszeit: 0,28 sEff. Dosis: 8,7 mSv

(Bilder: Universität Erlangen-Nürnberg, Erlangen, Deutschland)


Im Downloadbereich finden Sie "Outcome Stories" unserer Kunden.

 

Verwandte Produkte, Dienstleistungen und Ressourcen

1Wenn Metallteile im gescannten Objekt die zugrunde liegenden CT-Daten verfälschen, liefert iMAR Bilder mit einem geringeren Ausmaß an Metallartefakten als bei herkömmlichen Rekonstruktionsbildern. Das genaue Ausmaß der Metallartefaktreduzierung und der entsprechenden Verbesserung der Bildqualität ist abhängig von vielen Faktoren, unter anderem von der Zusammensetzung und Größe des Metallteils im Objekt, der Größe des Patienten, der anatomischen Region und der klinischen Praxis. Wir empfehlen, die iMAR-Rekonstruktion zusätzlich zur konventionellen Rekonstruktion durchzuführen.

2In der klinischen Praxis kann durch die Verwendung von ADMIRE die Strahlendosis für den CT-Patienten verringert werden. Dies hängt von der klinischen Anwendung, der Größe des Patienten, der anatomischen Lokalisation und der üblichen klinischen Praxis ab. Zur Bestimmung der erforderlichen Dosis für das Erreichen der diagnostischen Bildqualität für die jeweilige klinische Anwendung sollten ein Radiologe und ein Physiker konsultiert werden.

3Durch den Einsatz von SAFIRE kann in der klinischen Praxis die Strahlendosis für den CT-Patienten reduziert werden. Dies hängt von der jeweiligen klinischen Anwendung, der Größe des Patienten, der anatomischen Lokalisation und der üblichen klinischen Praxis ab. Zur Bestimmung der erforderlichen Dosis für das Erreichen der diagnostischen Bildqualität für die jeweilige klinische Anwendung sollten ein Radiologe und ein Physiker konsultiert werden. Die folgende Testmethode wurde angewendet, um eine Reduzierung der Dosis um 54 bis 60 % zu bestimmen, wenn die SAFIRE-Rekonstruktionssoftware eingesetzt wird. Bildrauschen, CT-Werte, Homogenität, Niedrigkontrastauflösung und Hochkontrastauflösung wurden in einem Gammex 438-Phantom beurteilt. Niedrigdosisdaten, die mit SAFIRE rekonstruiert wurden, zeigten dieselbe Bildqualität wie Volldosisdaten, die auf diesem Test basierten. Daten liegen vor.